Großstadtpflanzen
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Berlin – auf den Spuren der Gärten

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Ihr Lieben,

wenn man früh morgens in Braunschweig aufsteht (mit dem ersten Ruf der Amsel), kann man schon um 8 Uhr auf dem Tempelhofer Feld stehen, Kaffee trinken und die Sportler beobachten, die Ihre Runden ziehen. Und mit einem Tourimäßigen Stadtplan und Sonnenbrille habe ich dann von da aus begonnen, meine eigentlichen Ziele zu bewandern. Der Rucksack war schwer, die Sonne heiß und der Weg lang. Sehr lang. Wie lang, habe ich erst abends gemerkt, wieder in Braunschweig auf dem Sofa, als meine Beine schwer wurden.

Von verschiedenen Gartenstationen, an denen ich Halt gemacht habe, war das Ziel dann am Ende der Prinzessinnengarten in Kreuzberg. Dort hat Burkhard einen Workshop gegeben, den ich fotografiert habe. Leider ist es dort mit dem Fotografieren so, dass man erst an Genehmigungen kommen muss, dort überhaupt für einen bestimmten Zweck fotografieren zu dürfen und ich hatte nur die, den Workshop im Prinzessinnengarten zu fotografieren. Es ist dort großartig. Toll. Sehenswert! Viel toller als die üblichen Touristenattraktionen. Man ist in einer Oase, atmet auf, der Druck der Großstadt fällt von einem ab.

Meinen ausführlicher Bericht zu diesem Berlintag bekommt Ihr in ein paar Tagen, heute muss ich erstmal den Muttertag genießen und schicke Euch nur ein paar Schnappschüsse von gestern.

Bis Dienstag im Bebelhof,

Eure Kerstin

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Großstadtspatzen sind die frechesten von allen :-)

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Tschüß, Berlin, bis zum Juli!

 

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