Urbane Gedanken
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Was braucht der Gärtner? Eine Sonnenbrille.

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Ohne Sonnenbrille wäre alles grell und ich würde ständig verkniffen schauen. Statt Mangold zu ernten, würden meine Augen tränen, so dass ich aus Versehen wohl zu den Zwiebeln greife. Eine Sonnenbrille ist daher bei so wunderbarem Wetter wie im Moment mit das wichtigste auf dem Feld und natürlich auch beim Urban Gardening oder einfach beim Chillen in der Stadt. Gleichzeitig sieht alles so viel schöner aus – nette gedämpfte Farben, man kann nach rechts schielen und Dinge beobachten und keiner merkt es, da der Kopf geradeaus gerichtet ist und außerdem kann man insgeheim hoffen, dass man vielleicht doch ein paar weniger Falten bekommt, da man seine Haut mit dem Blinzeln nicht mehr so strapaziert. Bringt natürlich nur was in Verbindung mit extrem viel Sonnenmilch, gut dass ich da ja auch so handle: viel hilft viel. Braun soll mein Gesicht nur durch den Staub der sich verwehenden Erde mit Schweiß von der Gartenarbeit kommen. Aber bitte nur einen Hauch!

Oben seht Ihr übrigens meine derzeitige Lieblingsbrille. Und ob Ihr´s glaubt oder nicht: beim Durchsschauen ist kein grelles blau zu sehen wie man vielleicht vermuten würde. Nee, voll cool, alles ist in warmen Farben gezeichnet. Während andere später heute denken, dass ich wichtige Notizen lese und enorm viel zu tun habe, sind in Wahrheit meine Augen geschlossen, meine Hände stützen meinen Kopf und sollte der doch mal abrutschen, fällt er weich auf mein aufgeschlagenes Notizbuch.

Habt ein sonniges Gartenwochenende,

Eure Kerstin

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